E-Mail Marketing Agentur

Kajomi

E-Mail Marketing Agentur – Zielgenauigkeit entscheidet!

Als E-Mail-Marketing Agentur wissen wir aus Erfahrung, worin häufig das größte Problem bei dieser Form des Direktmarketings liegt: Oft fehlt es an klar definierten Zielen! In einigen Fällen sind die Ziele recht offensichtlich. Ein Onlineshop mit breitem Sortiment wird seine Kunden in der Regel auf interessante Angebote hinweisen wollen. Eine der Hauptaufgaben für den E-Mail-Marketing Anbieter besteht hier darin, alle verfügbaren Informationen aus verschiedenen Quellen zusammenzutragen und für jeden Kunden ein individuelles Interessenprofil zu erstellen, um dem Kunden passende Angebote unterbreiten zu können. Betrachten wir als anderen Extremfall ein Autohaus: Ein Kunde, der gerade ein Auto gekauft hat, wird im Normalfall in nächster Zeit nicht noch eines kaufen. Die Mail Marketing Agentur sollte in diesem Fall bestrebt sein, den Kunden mit interessanten Inhalten oder auch Serviceangeboten langfristig zu binden. Im Regelfall wird es eine E-Mail-Marketing Agentur aber mit Fällen zu tun haben, die irgendwo zwischen diesen beiden Extremen angesiedelt sind. Dann gilt es, zunächst die Ziele der Kampagne zu definieren. In Betracht kommen hier zum Beispiel Kundenbindung, Neukundengewinnung und direkte Absatzförderung.

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Der SPAM-Filter ist der natürliche Feind der E-Mail-Marketing Agentur

Meist reichen schon wenige uninteressante Mails, um dauerhaft im SPAM-Ordner der Kunden zu landen. Nur noch in relativ wenigen Fällen stoßen E-Mail-Marketing Anbieter dabei heute auf das Problem, dass ihre Kunden ihre Mailings überhaupt nicht individualisieren. Dass allgemein gehaltene Massenmails keinen Erfolg versprechen, wenn sie nicht auf die Interessen der Kunden abgestimmt sind, gehört heute zum Allgemeinwissen. Sehr viel häufiger stoßen wir als E-Mail-Marketing Agentur auf das Problem, dass für die Individualisierung die falschen Daten genutzt werden. Was der Kunde bisher gekauft hat, ist in vielen Fällen wenig aussagekräftig. Es gibt einfach zu viele Produkte, die Kunden nicht mehrmals in relativ kurzen Abständen kaufen. Das gilt nicht nur für Autos, sondern auch für den Föhn oder die Kaffeemaschine. In einigen Fällen kann aus den letzten Käufen ein möglicher Bedarf des Kunden ermittelt werden. Wer Skier kauft, ist möglicherweise auch an passender Kleidung oder an Zubehör interessiert. Aber was kann die Mail Marketing Agentur aus dem Kauf eines Föhns folgern? Eigentlich nur, dass dem Kunden in letzter Zeit wahrscheinlich sein Föhn kaputt gegangen ist – das hilft nicht wirklich weiter!

Wie ermittelt eine E-Mail-Marketing Agentur die Interessen der Kunden?

Manchmal ist die naheliegende Antwort die beste – und dennoch wird sie oft übersehen: Man kann den Kunden einfach fragen, wofür er sich interessiert! Die Email ist ein hochgradig interaktives Marketinginstrument und es ist technisch sehr leicht möglich, einige Auswahlboxen einzufügen, damit der Kunde seine Interessengebiete ankreuzen kann. Ansonsten lohnt es sich sicher auch, genau zu beobachten, welche Links der Kunde in den letzten Mails angeklickt hat. Eine professionelle E-Mail-Marketing Agentur kann diesen Vorgang automatisieren, inklusive der Auswahl der passenden Inhalte der nächsten Mail.

Manche E-Mail Marketing Agentur unterschätzt die Reaktanz

Reaktanz ist der Super-GAU jedes Marketings! Reaktanz führt dazu, dass Werbung nicht nur ignoriert wird, sondern sogar eine Ablehnung der beworbenen Produkte oder des werbenden Unternehmens hervorruft. Der Begriff Reaktanz stammt aus der Psychologie und beschreibt eine Abwehrreaktion, mir der Menschen auf psychischen Druck reagieren. Marketingmaßnahmen können beim Kunden aus unterschiedlichen Gründen diesen Effekt auslösen. Im Onlinemarketing kann es zum Beispiel höchst problematisch sein, dem Kunden das Gefühl zu geben, ihn ständig zu überwachen. Eine E-Mail-Marketing Agentur sollte daher darauf achten, welche Datenquellen sie nutzt. Wenn jeder neue Facebook Eintrag des Kunden und jeder Tweet bei Twitter sofort mit einem passenden Angebot beantwortet wird, wird dem Kunden dieser Zusammenhang nicht entgehen. Dann kann es schnell passieren, dass ein Brief des Kunden mit der Aufforderung ins Haus flattert, ihm sämtliche über ihn gespeicherten Daten offenzulegen und diese zu löschen. In deutlich mehr Fällen wir der Kunde einfach nur verärgert sein und sich wortlos abwenden. In gewissem Sinne kann ein E-Mail-Marketing Anbieter seinen Job also auch zu gut machen, indem er dem Kunden das Gefühl vermittelt, ihn besser zu kennen, als es dem Kunden lieb ist.

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